{"id":336,"date":"2020-02-26T14:57:44","date_gmt":"2020-02-26T13:57:44","guid":{"rendered":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/?post_type=chapter&#038;p=336"},"modified":"2024-06-19T21:33:59","modified_gmt":"2024-06-19T19:33:59","slug":"einleitung-systemische-modelle","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/chapter\/einleitung-systemische-modelle\/","title":{"raw":"Einleitung: Systemische Modelle","rendered":"Einleitung: Systemische Modelle"},"content":{"raw":"[caption id=\"attachment_713\" align=\"alignright\" width=\"229\"]<a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-113.png\"><img class=\"wp-image-713 size-full\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-113.png\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"172\" \/><\/a> (c) unoso.de\/[\/caption]\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Die <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>systemischen oder systemtheoretischen Modelle<\/i><\/span> zur Veranschaulichung des menschlichen Verhaltens st\u00fctzen sich auf die Erkenntnisse und Konzepte der interdisziplin\u00e4ren <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Systemtheorie<\/i><\/span>. Ganz verschiedene Gegenstandsbereiche wie das Sonnensystem, biologische Zellen, der Mensch, eine Familie, eine Organisation, ein Staat k\u00f6nnen systemtheoretisch beschrieben werden. Die <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Systemtheorie<\/i> <\/span>ist sowohl eine eigenst\u00e4ndige Disziplin als auch ein Rahmen f\u00fcr einen interdisziplin\u00e4ren Diskurs, der den Begriff <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>System<\/i><\/span> als Grundkonzept f\u00fchrt. Dabei werden z. B. Ph\u00e4nomene wie Zirkularit\u00e4t, R\u00fcckkoppelungseffekte, selbstorganisierte Ordnung, qualitative Spr\u00fcnge, Nichtvorhersagbarkeit vieler Dynamiken und neue Konzepte der Kausalit\u00e4t untersucht.<\/p>\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Als <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>systemische Therapie<\/i> <\/span>wird eine psychotherapeutische Fachrichtung beschrieben, die systemische Zusammenh\u00e4nge und interpersonelle Beziehungen in einer Gruppe als Grundlage f\u00fcr die Diagnose und Therapie von psychischen Problemen und interpersonellen Konflikten betrachtet. Systemische Therapien verstehen wechselseitige intrapsychische und biologisch-somatische Prozesse sowie interpersonelle Zusammenh\u00e4nge, bezogen auf Individuen, Gruppen und Umwelt als wesentliche Aspekte von Systemen.<\/p>\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Auf den gleichen Grundannahmen haben sich auch Handlungsmodelle f\u00fcr nichttherapeutische Felder, wie z. B. systemische P\u00e4dagogik und Heilp\u00e4dagogik, systemische Sozialarbeit, systemische Organisationsberatung und systemisches Coaching entwickelt.<\/p>\r\n\r\n<div class=\"textbox\">Die Systemtheorie bzw. systemisches Denken ist eine Betrachtungsweise, die der Gefahr entgegenwirkt, sich in Einzelheiten zu verlieren.<\/div>\r\n<h2 class=\"ilc_page_title_PageTitle\">Verhalten aus systemischer Perspektive<\/h2>\r\n[caption id=\"attachment_714\" align=\"alignright\" width=\"300\"]<a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-114.png\"><img class=\"wp-image-714 size-full\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-114.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"193\" \/><\/a> (c) www.fip-berlin.de\/[\/caption]\r\n\r\n<span style=\"font-size: 1em\">Aus der Perspektive der Systemtheorie kann menschliches Verhalten und demnach auch herausforderndes Verhalten nicht losgel\u00f6st von seiner Einbindung in den Kontext der Situation und der sozialen Umgebung verstanden werden. Das Kind mit seinem auff\u00e4lligen Verhalten ist nicht ein isoliertes Ph\u00e4nomen, sondern agiert im Kontext und in der wechselseitigen Beeinflussung und Vernetzung mit seinem sozialen System. Die Verhaltensauff\u00e4lligkeit weist auf eine gest\u00f6rte Balance des Kind-Umweltsystems hin (Bumann &amp; Wettstein, 2014), die verschiedene Ursachen haben kann (Elternhaus, Schulweg, Klassenzimmer etc.).<\/span>\r\n\r\n<span style=\"font-size: 1em\">Interventionen m\u00fcssen deshalb nach systemischer Auffassung vornehmlich versuchen, die Struktur des Systems zu ver\u00e4ndern. Die Analyse der Strukturen und Prozesse sollte aber nicht einem linearen Ursache-Wirkungsdenken folgen, sondern die komplexen wechselseitigen Verkn\u00fcpfungen mit Netzwerkcharakter erkennen; dies wird auch zirkul\u00e4re Kausalit\u00e4t genannt. Nicht das Kind wird therapiert, sondern die Interaktion und die Struktur des Systems oder der Systeme werden beeinflusst. Einerseits m\u00fcssen daf\u00fcr die Interessen und Bed\u00fcrfnisse des Kindes ber\u00fccksichtigt werden, andererseits m\u00fcssen h\u00e4ufig auch Lernprozesse in der Umgebung, in der Klasse, bei Lehrpersonen und Eltern eingeleitet werden (vgl. Hillenbrand, 2008, S. 30) <\/span>(nach Bumann &amp; Wettstein, 2014).\r\n<div class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">\r\n<h2 class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Literatur<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Hillenbrand, Clemens. (2008). <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Einf\u00fchrung in die P\u00e4dagogik bei Verhaltensst\u00f6rungen<\/i><\/span> (UTB, Bd. 2103, 4. Aufl.). M\u00fcnchen: E. Reinhardt.<\/li>\r\n \t<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Myschker, Norbert &amp; Stein, Roland. (2014). <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Verhaltensst\u00f6rungen bei Kindern und Jugendlichen. Erscheinungsformen, Ursachen, hilfreiche Massnahmen<\/i><\/span> (7. Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer.<\/li>\r\n \t<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Bumann, Lucinda &amp; Wettstein, Nadia. (2014). <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>P\u00e4dagogische Beziehung zu Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit Verhaltensauff\u00e4lligkeit. Eine qualitative Studie \u00fcber die f\u00f6rderliche Gestaltung p\u00e4dagogischer Beziehung f\u00fcr eine schulische Integration.<\/i><\/span> Unver\u00f6ffentlichte Masterarbeit, Interkantonale Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik. Z\u00fcrich.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>","rendered":"<figure id=\"attachment_713\" aria-describedby=\"caption-attachment-713\" style=\"width: 229px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-113.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-713 size-full\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-113.png\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-113.png 229w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-113-65x49.png 65w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-113-225x169.png 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-713\" class=\"wp-caption-text\">(c) unoso.de\/<\/figcaption><\/figure>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Die <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>systemischen oder systemtheoretischen Modelle<\/i><\/span> zur Veranschaulichung des menschlichen Verhaltens st\u00fctzen sich auf die Erkenntnisse und Konzepte der interdisziplin\u00e4ren <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Systemtheorie<\/i><\/span>. Ganz verschiedene Gegenstandsbereiche wie das Sonnensystem, biologische Zellen, der Mensch, eine Familie, eine Organisation, ein Staat k\u00f6nnen systemtheoretisch beschrieben werden. Die <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Systemtheorie<\/i> <\/span>ist sowohl eine eigenst\u00e4ndige Disziplin als auch ein Rahmen f\u00fcr einen interdisziplin\u00e4ren Diskurs, der den Begriff <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>System<\/i><\/span> als Grundkonzept f\u00fchrt. Dabei werden z. B. Ph\u00e4nomene wie Zirkularit\u00e4t, R\u00fcckkoppelungseffekte, selbstorganisierte Ordnung, qualitative Spr\u00fcnge, Nichtvorhersagbarkeit vieler Dynamiken und neue Konzepte der Kausalit\u00e4t untersucht.<\/p>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Als <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>systemische Therapie<\/i> <\/span>wird eine psychotherapeutische Fachrichtung beschrieben, die systemische Zusammenh\u00e4nge und interpersonelle Beziehungen in einer Gruppe als Grundlage f\u00fcr die Diagnose und Therapie von psychischen Problemen und interpersonellen Konflikten betrachtet. Systemische Therapien verstehen wechselseitige intrapsychische und biologisch-somatische Prozesse sowie interpersonelle Zusammenh\u00e4nge, bezogen auf Individuen, Gruppen und Umwelt als wesentliche Aspekte von Systemen.<\/p>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Auf den gleichen Grundannahmen haben sich auch Handlungsmodelle f\u00fcr nichttherapeutische Felder, wie z. B. systemische P\u00e4dagogik und Heilp\u00e4dagogik, systemische Sozialarbeit, systemische Organisationsberatung und systemisches Coaching entwickelt.<\/p>\n<div class=\"textbox\">Die Systemtheorie bzw. systemisches Denken ist eine Betrachtungsweise, die der Gefahr entgegenwirkt, sich in Einzelheiten zu verlieren.<\/div>\n<h2 class=\"ilc_page_title_PageTitle\">Verhalten aus systemischer Perspektive<\/h2>\n<figure id=\"attachment_714\" aria-describedby=\"caption-attachment-714\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-114.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-714 size-full\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-114.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-114.png 300w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-114-65x42.png 65w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-114-225x145.png 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-714\" class=\"wp-caption-text\">(c) www.fip-berlin.de\/<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-size: 1em\">Aus der Perspektive der Systemtheorie kann menschliches Verhalten und demnach auch herausforderndes Verhalten nicht losgel\u00f6st von seiner Einbindung in den Kontext der Situation und der sozialen Umgebung verstanden werden. Das Kind mit seinem auff\u00e4lligen Verhalten ist nicht ein isoliertes Ph\u00e4nomen, sondern agiert im Kontext und in der wechselseitigen Beeinflussung und Vernetzung mit seinem sozialen System. Die Verhaltensauff\u00e4lligkeit weist auf eine gest\u00f6rte Balance des Kind-Umweltsystems hin (Bumann &amp; Wettstein, 2014), die verschiedene Ursachen haben kann (Elternhaus, Schulweg, Klassenzimmer etc.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1em\">Interventionen m\u00fcssen deshalb nach systemischer Auffassung vornehmlich versuchen, die Struktur des Systems zu ver\u00e4ndern. Die Analyse der Strukturen und Prozesse sollte aber nicht einem linearen Ursache-Wirkungsdenken folgen, sondern die komplexen wechselseitigen Verkn\u00fcpfungen mit Netzwerkcharakter erkennen; dies wird auch zirkul\u00e4re Kausalit\u00e4t genannt. Nicht das Kind wird therapiert, sondern die Interaktion und die Struktur des Systems oder der Systeme werden beeinflusst. Einerseits m\u00fcssen daf\u00fcr die Interessen und Bed\u00fcrfnisse des Kindes ber\u00fccksichtigt werden, andererseits m\u00fcssen h\u00e4ufig auch Lernprozesse in der Umgebung, in der Klasse, bei Lehrpersonen und Eltern eingeleitet werden (vgl. Hillenbrand, 2008, S. 30) <\/span>(nach Bumann &amp; Wettstein, 2014).<\/p>\n<div class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">\n<h2 class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Literatur<\/h2>\n<ul>\n<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Hillenbrand, Clemens. (2008). <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Einf\u00fchrung in die P\u00e4dagogik bei Verhaltensst\u00f6rungen<\/i><\/span> (UTB, Bd. 2103, 4. Aufl.). M\u00fcnchen: E. Reinhardt.<\/li>\n<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Myschker, Norbert &amp; Stein, Roland. (2014). <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Verhaltensst\u00f6rungen bei Kindern und Jugendlichen. Erscheinungsformen, Ursachen, hilfreiche Massnahmen<\/i><\/span> (7. Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer.<\/li>\n<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Bumann, Lucinda &amp; Wettstein, Nadia. (2014). <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>P\u00e4dagogische Beziehung zu Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit Verhaltensauff\u00e4lligkeit. Eine qualitative Studie \u00fcber die f\u00f6rderliche Gestaltung p\u00e4dagogischer Beziehung f\u00fcr eine schulische Integration.<\/i><\/span> Unver\u00f6ffentlichte Masterarbeit, Interkantonale Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik. Z\u00fcrich.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die systemischen oder systemtheoretischen Modelle zur Veranschaulichung des menschlichen Verhaltens st\u00fctzen sich auf die Erkenntnisse und Konzepte der interdisziplin\u00e4ren Systemtheorie. Ganz verschiedene Gegenstandsbereiche wie das Sonnensystem, biologische Zellen, der Mensch, eine Familie, eine Organisation, ein Staat k\u00f6nnen systemtheoretisch beschrieben werden. Die Systemtheorie ist sowohl eine eigenst\u00e4ndige Disziplin als auch ein Rahmen f\u00fcr einen interdisziplin\u00e4ren Diskurs, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":19,"menu_order":1,"template":"","meta":{"pb_show_title":"on","pb_short_title":"","pb_subtitle":"","pb_authors":[],"pb_section_license":""},"categories":[],"chapter-type":[],"contributor":[],"license":[],"class_list":["post-336","chapter","type-chapter","status-publish","hentry"],"part":112,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/336","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters"}],"about":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/chapter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/336\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1603,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/336\/revisions\/1603"}],"part":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/parts\/112"}],"metadata":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/336\/metadata\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=336"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=336"},{"taxonomy":"chapter-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapter-type?post=336"},{"taxonomy":"contributor","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/contributor?post=336"},{"taxonomy":"license","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/license?post=336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}