{"id":191,"date":"2020-02-18T14:22:19","date_gmt":"2020-02-18T13:22:19","guid":{"rendered":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/?post_type=chapter&#038;p=191"},"modified":"2024-09-20T14:08:13","modified_gmt":"2024-09-20T12:08:13","slug":"lerntheorien-und-heilpaedagogik","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/chapter\/lerntheorien-und-heilpaedagogik\/","title":{"raw":"Lerntheorien und Heilp\u00e4dagogik","rendered":"Lerntheorien und Heilp\u00e4dagogik"},"content":{"raw":"<div class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Die folgende Grafik zeigt die m\u00f6glichen Einflussfaktoren f\u00fcr die <span class=\"ilc_text_inline_Strong\"><b>Entstehung und Aufrechterhaltung herausfordernden Verhaltens aus lerntheoretischer Sicht<\/b><\/span> (Grafik aus dem Referat von Guy Bodenmann, Fortbildungstage HfH Z\u00fcrich, 13.\/14. Januar 2014).<\/div>\r\n<div><\/div>\r\n<div>\r\n\r\n[caption id=\"attachment_609\" align=\"aligncenter\" width=\"573\"]<a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-46.png\"><img class=\"wp-image-609 size-full\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-46.png\" alt=\"Die Grafik zeigt in kreisf\u00f6rmiger Anordnung die Einflussfaktoren auf Herausforderndes Verhalten: Angeborene Bedingungen, individuelle Lerngeschichte, aktuelle Lebenssituation, ausl\u00f6sende Bedingungen, aufrechterhaltende Bedingungen, Risiko- und Resilienzfaktoren.\" width=\"573\" height=\"365\" \/><\/a> (c) Guy Bodenmann, UZH[\/caption]\r\n\r\n<\/div>\r\n<div>\r\n<div class=\"textbox textbox--key-takeaways\">\r\n<div class=\"textbox__content\">\r\n\r\nIm folgenden Videoausschnitt erl\u00e4utert Prof. Dr. Guy Bodenmann die m\u00f6glichen <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Einflussfaktoren auf herausforderndes Verhalten<\/i><\/span> (Video aufgenommen an den Fortbildungstagen HfH im Januar 2014).\r\n<figure class=\"wp-block-video\"><video src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/21a_BodenmannEinflussfakt.mp4\" controls=\"controls\" width=\"1000\" height=\"150\"><track src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/21a_BodenmannEinflussfakt.vtt\" srclang=\"de\" label=\"Deutsch\" kind=\"subtitles\" \/><\/video><\/figure>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<h2 class=\"ilc_page_title_PageTitle\">Operante Konditionierung in der P\u00e4dagogik<\/h2>\r\nLehrer und P\u00e4dagogen sollten wissen, dass Verst\u00e4rkung effektiv <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Verhaltens\u00e4nderungen<\/i> <\/span>bewirken kann, dass <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Bestrafung<\/i> <\/span>f\u00fcr das Lernen nicht sehr wirkungsvoll ist, dass manche Verst\u00e4rker m\u00e4chtiger sind als andere und dass die Konsequenzen mit geringstm\u00f6glicher Verz\u00f6gerung auf das Verhalten folgen sollten.\r\n\r\nWichtig ist es auch, die Quellen von Verst\u00e4rkung gut zu kennen. Wir neigen dazu, uns Verst\u00e4rker als leicht identifizierbare Stimuli vorzustellen, z.B. Essbares (S\u00fcssigkeiten), Manipulierbares (z. B. Spielzeug), visuelle und auditorische Stimuli (z. B. ein Glockenton, der \u00abgut gemacht\u00bb bedeutet), soziale Stimuli (wie Lob) und Token, die gegen andere Verst\u00e4rker getauscht werden k\u00f6nnen. Diese Stimuli wirken verst\u00e4rkend, weil sie gem\u00e4ss Skinners Definition die Wahrscheinlichkeit steigern, dass eine Reaktion gezeigt wird (Lefran\u00e7ois, 2006, S. 109).\r\n\r\n<\/div>\r\n<div>\r\n\r\nWie Skinner wiederholt anmerkt, verwendet die Gesellschaft h\u00e4ufig <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>aversive Kontingenzen<\/i><\/span>, w\u00e4hrend positive Kontingenzen weitaus menschlicher und m\u00f6glicherweise auch wirkungsvoller w\u00e4ren. Diese Methoden zeigen sich deutlich in den Schulen: Dort bilden Verweise, Nachsitzen, schlechte Noten und Strafandrohungen h\u00e4ufig einen gr\u00f6sseren Teil des Alltagslebens von Sch\u00fclern als Lob, das Gew\u00e4hren von Vorteilen, das Versprechen guter Noten oder die M\u00f6glichkeit anderer wichtiger Verst\u00e4rkungen (Lefran\u00e7ois, 2006).\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Bundschuh (2008) sagt zur Technik des operanten Konditionierens: Warum erweist sich die Anwendung des <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>operanten Konditionierens<\/i><\/span> gerade f\u00fcr Kinder mit Verhaltensauf\u00e4lligkeiten oder mit Behinderungen als bedeutsam? Diese Therapieform bietet sich vor allem bei Kindern an, die verbal wenig beeinflussbar sind, z. B. bei Kindern mit geistiger Behinderung, wenn sie Ans\u00e4tze z.B. zum selbstst\u00e4ndigen Anziehen oder Essverhalten zeigen, bei Kindern mit autistischen Verhaltensweisen oder bei Kindern mit Verhaltensst\u00f6rungen, die ansatzweise, vielleicht in bestimmten Situationen \u00abakzeptables Verhalten\u00bb zeigen. Bei diesen Kindern werden kleinste Schritte in Richtung des erw\u00fcnschten Verhaltens verst\u00e4rkt. (S. 272)<\/p>\r\n\r\n<h2 class=\"ilc_page_title_PageTitle\">Kontingenzmanagement und Kontingenzvertrag<\/h2>\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Komplexe Programme zur Verhaltenssteuerung werden als <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Kontingenzmanagement<\/i> <\/span>bezeichnet. Dabei werden systematisch Belohnungen und gelegentlich auch Bestrafungen zur Steuerung des Verhaltens eingesetzt. Diese k\u00f6nnen dazu verwendet werden, schlechtes Benehmen im Unterricht zu kontrollieren, verbale Interaktion sch\u00fcchterner Kinder zu ermutigen oder bessere Lerngewohnheiten zu entwickeln. Neben der weiter oben beschriebenen <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Token Economy<\/i><\/span> werden in den Verhaltensmodifikationsprogrammen auch <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Verhaltensvertr\u00e4ge<\/i> <\/span>eingesetzt.\u00a0 Daf\u00fcr wird die genaue Beziehung zwischen spezifischen Verhaltensweisen und Belohnungen (oder Bestrafungen) in einem schriftlichen Dokument festgelegt, dem sogenannten <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Kontingenzvertrag<\/i><\/span> (Lefran\u00e7ois, 2006).<\/p>\r\n\r\n<div class=\"textbox textbox--exercises\">\r\n<div class=\"textbox__content\">Im folgenden Video sprechen die beiden Sch\u00fclerinnen Grazia und Monika \u00fcber den zwischen ihnen bestehenden Vertrag\u00a0 (Kontingenzvertrag).<\/div>\r\n<\/div>\r\n<figure class=\"wp-block-video\"><video src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/22_GraziaMonikaVertrag.mp4\" controls=\"controls\" width=\"1000\" height=\"150\"><track src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/22_GraziaMonikaVertrag.vtt\" srclang=\"de\" label=\"Deutsch\" kind=\"subtitles\" \/><\/video><\/figure>\r\n<\/div>","rendered":"<div class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Example2\">Die folgende Grafik zeigt die m\u00f6glichen Einflussfaktoren f\u00fcr die <span class=\"ilc_text_inline_Strong\"><b>Entstehung und Aufrechterhaltung herausfordernden Verhaltens aus lerntheoretischer Sicht<\/b><\/span> (Grafik aus dem Referat von Guy Bodenmann, Fortbildungstage HfH Z\u00fcrich, 13.\/14. Januar 2014).<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<figure id=\"attachment_609\" aria-describedby=\"caption-attachment-609\" style=\"width: 573px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-46.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-609 size-full\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-46.png\" alt=\"Die Grafik zeigt in kreisf\u00f6rmiger Anordnung die Einflussfaktoren auf Herausforderndes Verhalten: Angeborene Bedingungen, individuelle Lerngeschichte, aktuelle Lebenssituation, ausl\u00f6sende Bedingungen, aufrechterhaltende Bedingungen, Risiko- und Resilienzfaktoren.\" width=\"573\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-46.png 573w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-46-300x191.png 300w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-46-65x41.png 65w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-46-225x143.png 225w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-46-350x223.png 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 573px) 100vw, 573px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-609\" class=\"wp-caption-text\">(c) Guy Bodenmann, UZH<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div>\n<div class=\"textbox textbox--key-takeaways\">\n<div class=\"textbox__content\">\n<p>Im folgenden Videoausschnitt erl\u00e4utert Prof. Dr. Guy Bodenmann die m\u00f6glichen <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Einflussfaktoren auf herausforderndes Verhalten<\/i><\/span> (Video aufgenommen an den Fortbildungstagen HfH im Januar 2014).<\/p>\n<figure class=\"wp-block-video\"><video src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/21a_BodenmannEinflussfakt.mp4\" controls=\"controls\" width=\"1000\" height=\"150\"><track src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/21a_BodenmannEinflussfakt.vtt\" srclang=\"de\" label=\"Deutsch\" kind=\"subtitles\" \/><\/video><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2 class=\"ilc_page_title_PageTitle\">Operante Konditionierung in der P\u00e4dagogik<\/h2>\n<p>Lehrer und P\u00e4dagogen sollten wissen, dass Verst\u00e4rkung effektiv <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Verhaltens\u00e4nderungen<\/i> <\/span>bewirken kann, dass <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Bestrafung<\/i> <\/span>f\u00fcr das Lernen nicht sehr wirkungsvoll ist, dass manche Verst\u00e4rker m\u00e4chtiger sind als andere und dass die Konsequenzen mit geringstm\u00f6glicher Verz\u00f6gerung auf das Verhalten folgen sollten.<\/p>\n<p>Wichtig ist es auch, die Quellen von Verst\u00e4rkung gut zu kennen. Wir neigen dazu, uns Verst\u00e4rker als leicht identifizierbare Stimuli vorzustellen, z.B. Essbares (S\u00fcssigkeiten), Manipulierbares (z. B. Spielzeug), visuelle und auditorische Stimuli (z. B. ein Glockenton, der \u00abgut gemacht\u00bb bedeutet), soziale Stimuli (wie Lob) und Token, die gegen andere Verst\u00e4rker getauscht werden k\u00f6nnen. Diese Stimuli wirken verst\u00e4rkend, weil sie gem\u00e4ss Skinners Definition die Wahrscheinlichkeit steigern, dass eine Reaktion gezeigt wird (Lefran\u00e7ois, 2006, S. 109).<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Wie Skinner wiederholt anmerkt, verwendet die Gesellschaft h\u00e4ufig <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>aversive Kontingenzen<\/i><\/span>, w\u00e4hrend positive Kontingenzen weitaus menschlicher und m\u00f6glicherweise auch wirkungsvoller w\u00e4ren. Diese Methoden zeigen sich deutlich in den Schulen: Dort bilden Verweise, Nachsitzen, schlechte Noten und Strafandrohungen h\u00e4ufig einen gr\u00f6sseren Teil des Alltagslebens von Sch\u00fclern als Lob, das Gew\u00e4hren von Vorteilen, das Versprechen guter Noten oder die M\u00f6glichkeit anderer wichtiger Verst\u00e4rkungen (Lefran\u00e7ois, 2006).<\/p>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Bundschuh (2008) sagt zur Technik des operanten Konditionierens: Warum erweist sich die Anwendung des <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>operanten Konditionierens<\/i><\/span> gerade f\u00fcr Kinder mit Verhaltensauf\u00e4lligkeiten oder mit Behinderungen als bedeutsam? Diese Therapieform bietet sich vor allem bei Kindern an, die verbal wenig beeinflussbar sind, z. B. bei Kindern mit geistiger Behinderung, wenn sie Ans\u00e4tze z.B. zum selbstst\u00e4ndigen Anziehen oder Essverhalten zeigen, bei Kindern mit autistischen Verhaltensweisen oder bei Kindern mit Verhaltensst\u00f6rungen, die ansatzweise, vielleicht in bestimmten Situationen \u00abakzeptables Verhalten\u00bb zeigen. Bei diesen Kindern werden kleinste Schritte in Richtung des erw\u00fcnschten Verhaltens verst\u00e4rkt. (S. 272)<\/p>\n<h2 class=\"ilc_page_title_PageTitle\">Kontingenzmanagement und Kontingenzvertrag<\/h2>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Komplexe Programme zur Verhaltenssteuerung werden als <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Kontingenzmanagement<\/i> <\/span>bezeichnet. Dabei werden systematisch Belohnungen und gelegentlich auch Bestrafungen zur Steuerung des Verhaltens eingesetzt. Diese k\u00f6nnen dazu verwendet werden, schlechtes Benehmen im Unterricht zu kontrollieren, verbale Interaktion sch\u00fcchterner Kinder zu ermutigen oder bessere Lerngewohnheiten zu entwickeln. Neben der weiter oben beschriebenen <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Token Economy<\/i><\/span> werden in den Verhaltensmodifikationsprogrammen auch <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Verhaltensvertr\u00e4ge<\/i> <\/span>eingesetzt.\u00a0 Daf\u00fcr wird die genaue Beziehung zwischen spezifischen Verhaltensweisen und Belohnungen (oder Bestrafungen) in einem schriftlichen Dokument festgelegt, dem sogenannten <span class=\"ilc_text_inline_Emph\"><i>Kontingenzvertrag<\/i><\/span> (Lefran\u00e7ois, 2006).<\/p>\n<div class=\"textbox textbox--exercises\">\n<div class=\"textbox__content\">Im folgenden Video sprechen die beiden Sch\u00fclerinnen Grazia und Monika \u00fcber den zwischen ihnen bestehenden Vertrag\u00a0 (Kontingenzvertrag).<\/div>\n<\/div>\n<figure class=\"wp-block-video\"><video src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/22_GraziaMonikaVertrag.mp4\" controls=\"controls\" width=\"1000\" height=\"150\"><track src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/22_GraziaMonikaVertrag.vtt\" srclang=\"de\" label=\"Deutsch\" kind=\"subtitles\" \/><\/video><\/figure>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die folgende Grafik zeigt die m\u00f6glichen Einflussfaktoren f\u00fcr die Entstehung und Aufrechterhaltung herausfordernden Verhaltens aus lerntheoretischer Sicht (Grafik aus dem Referat von Guy Bodenmann, Fortbildungstage HfH Z\u00fcrich, 13.\/14. Januar 2014). Im folgenden Videoausschnitt erl\u00e4utert Prof. Dr. Guy Bodenmann die m\u00f6glichen Einflussfaktoren auf herausforderndes Verhalten (Video aufgenommen an den Fortbildungstagen HfH im Januar 2014). Operante Konditionierung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":19,"menu_order":7,"template":"","meta":{"pb_show_title":"on","pb_short_title":"","pb_subtitle":"","pb_authors":[],"pb_section_license":""},"categories":[],"chapter-type":[],"contributor":[],"license":[],"class_list":["post-191","chapter","type-chapter","status-publish","hentry"],"part":24,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/191","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters"}],"about":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/chapter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/191\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1721,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/191\/revisions\/1721"}],"part":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/parts\/24"}],"metadata":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/191\/metadata\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=191"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=191"},{"taxonomy":"chapter-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapter-type?post=191"},{"taxonomy":"contributor","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/contributor?post=191"},{"taxonomy":"license","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-json\/wp\/v2\/license?post=191"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}