{"id":106,"date":"2020-02-14T09:55:58","date_gmt":"2020-02-14T08:55:58","guid":{"rendered":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/?post_type=chapter&#038;p=106"},"modified":"2024-06-12T11:52:51","modified_gmt":"2024-06-12T09:52:51","slug":"psychodynamische-modelle-und-psychoanalyse","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/chapter\/psychodynamische-modelle-und-psychoanalyse\/","title":{"raw":"Einleitung: Psychodynamische Theorien","rendered":"Einleitung: Psychodynamische Theorien"},"content":{"raw":"[caption id=\"attachment_491\" align=\"alignright\" width=\"212\"]<a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image.png\"><img class=\"wp-image-491 size-medium\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-212x300.png\" alt=\"Eisberg im Wasser\" width=\"212\" height=\"300\" \/><\/a> (c) inscape-group[\/caption]\r\n<h2 class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\"><span class=\"ilc_text_inline_Strong\">Das psychodynamische Modell<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Die psychodynamisch ausgerichteten Theoretiker glauben, dass das Verhalten einer Person in starkem Masse von untergr\u00fcndigen psychischen Kr\u00e4ften bestimmt wird, deren sich die Person nicht bewusst ist. Diese inneren Kr\u00e4fte werden als <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">dynamisch<\/span><\/em> betrachtet \u2014 das heisst, sie interagieren miteinander, und ihre Interaktion formt das Verhalten, Denken und F\u00fchlen der Person. Gest\u00f6rtes Verhalten gilt als Folge innerpsychischer <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Konflikte<\/span><\/em> zwischen diesen Kr\u00e4ften oder als unbewusster Versuch, diese Konflikte zu l\u00f6sen und einen schmerzlichen inneren Aufruhr zu d\u00e4mpfen (Comer, 2008, S. 38).<\/p>\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Die psychodynamische Betrachtungsweise psychischer Ph\u00e4nomene beruht auf der grundlegenden Begrifflichkeit der<em> <span class=\"ilc_text_inline_Emph\">psychoanalytischen Theorie<\/span><\/em>. Dazu geh\u00f6rt das <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Unbewusste<\/span><\/em>, das sich in Konflikten, Abwehrmechanismen und Symptombildungen \u00e4ussert, das aber auch Phantasien, Bewusstseinszust\u00e4nde und die Art der Verarbeitung von Konflikten und Traumata beeinflusst.<\/p>\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\"><em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Psychische Prozesse<\/span><\/em> laufen zum grossen Teil unbewusst ab. Bewusste Vorg\u00e4nge werden davon beeinflusst und gesteuert. Seelisches Leben ist nicht statisch, sondern befindet sich in einer kontinuierlichen Bewegung, immer auf der Suche nach der Befriedigung von W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen, die mit der Realit\u00e4t in Einklang gebracht werden m\u00fcssen (Mertens, 2014, S.756).<\/p>\r\n\r\n<h2 class=\"ilc_page_title_PageTitle\">Psychodynamik und Psychoanalyse<\/h2>\r\n[caption id=\"attachment_500\" align=\"alignright\" width=\"211\"]<a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-2.png\"><img class=\"wp-image-500 size-full\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-2.png\" alt=\"Portraitfoto von Sigmund Freud\" width=\"211\" height=\"299\" \/><\/a> Sigmund Freud[\/caption]\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Im Zentrum des psychodynamischen Modells steht die Psychoanalyse, eine <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">psychologische<\/span><span class=\"ilc_text_inline_Emph\"> Theorie<\/span> <\/em>und eine <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">psychotherapeutische<\/span><span class=\"ilc_text_inline_Emph\"> Behandlungsform<\/span><\/em>, die um 1890 vom Wiener Neurologen Sigmund Freud begr\u00fcndet wurde. Psychoanalyse ist das \u00e4lteste Paradigma der Psychologie und wird von Laien h\u00e4ufig mit Psychologie gleichgesetzt, was nicht zutrifft.<\/p>\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Im Jahre 1896 pr\u00e4gte <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Sigmund Freud<\/span><\/em> den Begriff Psychoanalyse f\u00fcr die von ihm begr\u00fcndete und entwickelte Wissenschaft von den unbewussten Vorg\u00e4ngen im Seelenleben. In seiner sp\u00e4teren Arbeit <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Psychoanalyse und Libidotheorie<\/span> <\/em>(1923, GW XIII, S. 211) w\u00e4hlte er die Definition, die seitdem in der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft der Psychoanalytiker als verbindlich anerkannt wird. Dort hat Freud geschrieben:<\/p>\r\n\r\n<h3 class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_StandardMitEinzug\">Psychoanalyse ist<\/h3>\r\n<ol>\r\n \t<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_StandardMitEinzug\">der Name eines Verfahrens zur Untersuchung seelischer Vorg\u00e4nge, welche sonst kaum zug\u00e4nglich sind;<\/li>\r\n \t<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_StandardMitEinzug\">eine Behandlungsmethode neurotischer St\u00f6rungen, die sich auf diese Untersuchung gr\u00fcndet;<\/li>\r\n \t<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_StandardMitEinzug\">eine Reihe von psychologischen, auf solchem Wege gewonnenen Einsichten, die allm\u00e4hlich zu einer neuen wissenschaftlichen Disziplin zusammenwachsen.<\/li>\r\n<\/ol>\r\n(Quelle: Homepage <span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Deutsche Psychoanalytische Vereinigung<\/span> (DPV))\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Gewisse <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Psychotherapieverfahren <\/span><\/em>werden als <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">psychodynamisch <\/span><\/em>bezeichnet, n\u00e4mlich solche Verfahren, die sich von der Psychoanalyse im engeren Sinn abgrenzen, aber dennoch dem psychodynamischen Modell verpflichtet sind.<\/p>\r\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Als <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Psychodynamische Psychotherapie <\/span><\/em>werden Verfahren bezeichnet, die den unbewusst ablaufenden Prozessen eine wichtige Bedeutung f\u00fcr das menschliche Erleben und Verhalten sowie f\u00fcr die Entstehung und Chronifizierung bestimmter seelischer Erkrankungen beimessen.<\/p>\r\nSiehe Kapitel \u00ab<a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/chapter\/weitere-psychodynamische-ansaetze\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weitere psychodynamische Ans\u00e4tze<\/a>\u00bb","rendered":"<figure id=\"attachment_491\" aria-describedby=\"caption-attachment-491\" style=\"width: 212px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-491 size-medium\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-212x300.png\" alt=\"Eisberg im Wasser\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-212x300.png 212w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-65x92.png 65w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-225x319.png 225w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image.png 240w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-491\" class=\"wp-caption-text\">(c) inscape-group<\/figcaption><\/figure>\n<h2 class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\"><span class=\"ilc_text_inline_Strong\">Das psychodynamische Modell<\/span><\/h2>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Die psychodynamisch ausgerichteten Theoretiker glauben, dass das Verhalten einer Person in starkem Masse von untergr\u00fcndigen psychischen Kr\u00e4ften bestimmt wird, deren sich die Person nicht bewusst ist. Diese inneren Kr\u00e4fte werden als <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">dynamisch<\/span><\/em> betrachtet \u2014 das heisst, sie interagieren miteinander, und ihre Interaktion formt das Verhalten, Denken und F\u00fchlen der Person. Gest\u00f6rtes Verhalten gilt als Folge innerpsychischer <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Konflikte<\/span><\/em> zwischen diesen Kr\u00e4ften oder als unbewusster Versuch, diese Konflikte zu l\u00f6sen und einen schmerzlichen inneren Aufruhr zu d\u00e4mpfen (Comer, 2008, S. 38).<\/p>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Die psychodynamische Betrachtungsweise psychischer Ph\u00e4nomene beruht auf der grundlegenden Begrifflichkeit der<em> <span class=\"ilc_text_inline_Emph\">psychoanalytischen Theorie<\/span><\/em>. Dazu geh\u00f6rt das <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Unbewusste<\/span><\/em>, das sich in Konflikten, Abwehrmechanismen und Symptombildungen \u00e4ussert, das aber auch Phantasien, Bewusstseinszust\u00e4nde und die Art der Verarbeitung von Konflikten und Traumata beeinflusst.<\/p>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\"><em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Psychische Prozesse<\/span><\/em> laufen zum grossen Teil unbewusst ab. Bewusste Vorg\u00e4nge werden davon beeinflusst und gesteuert. Seelisches Leben ist nicht statisch, sondern befindet sich in einer kontinuierlichen Bewegung, immer auf der Suche nach der Befriedigung von W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen, die mit der Realit\u00e4t in Einklang gebracht werden m\u00fcssen (Mertens, 2014, S.756).<\/p>\n<h2 class=\"ilc_page_title_PageTitle\">Psychodynamik und Psychoanalyse<\/h2>\n<figure id=\"attachment_500\" aria-describedby=\"caption-attachment-500\" style=\"width: 211px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-500 size-full\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-2.png\" alt=\"Portraitfoto von Sigmund Freud\" width=\"211\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-2.png 211w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/02\/image-2-65x92.png 65w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-500\" class=\"wp-caption-text\">Sigmund Freud<\/figcaption><\/figure>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Im Zentrum des psychodynamischen Modells steht die Psychoanalyse, eine <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">psychologische<\/span><span class=\"ilc_text_inline_Emph\"> Theorie<\/span> <\/em>und eine <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">psychotherapeutische<\/span><span class=\"ilc_text_inline_Emph\"> Behandlungsform<\/span><\/em>, die um 1890 vom Wiener Neurologen Sigmund Freud begr\u00fcndet wurde. Psychoanalyse ist das \u00e4lteste Paradigma der Psychologie und wird von Laien h\u00e4ufig mit Psychologie gleichgesetzt, was nicht zutrifft.<\/p>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Im Jahre 1896 pr\u00e4gte <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Sigmund Freud<\/span><\/em> den Begriff Psychoanalyse f\u00fcr die von ihm begr\u00fcndete und entwickelte Wissenschaft von den unbewussten Vorg\u00e4ngen im Seelenleben. In seiner sp\u00e4teren Arbeit <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Psychoanalyse und Libidotheorie<\/span> <\/em>(1923, GW XIII, S. 211) w\u00e4hlte er die Definition, die seitdem in der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft der Psychoanalytiker als verbindlich anerkannt wird. Dort hat Freud geschrieben:<\/p>\n<h3 class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_StandardMitEinzug\">Psychoanalyse ist<\/h3>\n<ol>\n<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_StandardMitEinzug\">der Name eines Verfahrens zur Untersuchung seelischer Vorg\u00e4nge, welche sonst kaum zug\u00e4nglich sind;<\/li>\n<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_StandardMitEinzug\">eine Behandlungsmethode neurotischer St\u00f6rungen, die sich auf diese Untersuchung gr\u00fcndet;<\/li>\n<li class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_StandardMitEinzug\">eine Reihe von psychologischen, auf solchem Wege gewonnenen Einsichten, die allm\u00e4hlich zu einer neuen wissenschaftlichen Disziplin zusammenwachsen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>(Quelle: Homepage <span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Deutsche Psychoanalytische Vereinigung<\/span> (DPV))<\/p>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Gewisse <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Psychotherapieverfahren <\/span><\/em>werden als <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">psychodynamisch <\/span><\/em>bezeichnet, n\u00e4mlich solche Verfahren, die sich von der Psychoanalyse im engeren Sinn abgrenzen, aber dennoch dem psychodynamischen Modell verpflichtet sind.<\/p>\n<p class=\"ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard\">Als <em><span class=\"ilc_text_inline_Emph\">Psychodynamische Psychotherapie <\/span><\/em>werden Verfahren bezeichnet, die den unbewusst ablaufenden Prozessen eine wichtige Bedeutung f\u00fcr das menschliche Erleben und Verhalten sowie f\u00fcr die Entstehung und Chronifizierung bestimmter seelischer Erkrankungen beimessen.<\/p>\n<p>Siehe Kapitel \u00ab<a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/verhalten\/chapter\/weitere-psychodynamische-ansaetze\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weitere psychodynamische Ans\u00e4tze<\/a>\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das psychodynamische Modell Die psychodynamisch ausgerichteten Theoretiker glauben, dass das Verhalten einer Person in starkem Masse von untergr\u00fcndigen psychischen Kr\u00e4ften bestimmt wird, deren sich die Person nicht bewusst ist. 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