{"id":123,"date":"2021-11-01T07:09:53","date_gmt":"2021-11-01T06:09:53","guid":{"rendered":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/?post_type=chapter&#038;p=123"},"modified":"2021-11-01T12:41:01","modified_gmt":"2021-11-01T11:41:01","slug":"besonderheiten-in-der-kommunikation","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/chapter\/besonderheiten-in-der-kommunikation\/","title":{"raw":"Besonderheiten in der Kommunikation","rendered":"Besonderheiten in der Kommunikation"},"content":{"raw":"<p class=\"p2\">Kommunikation ist ein Grundbed\u00fcrfnis des Menschen. Ohne Kontakt zu anderen ist nicht nur seine emotionale und intellektuelle Entwicklung bedroht-der Austausch mit anderen Menschen ist im Wortsinn \u201e\u00fcberlebensnotwendig\".<\/p>\r\n<p class=\"p2\">Kommunikation ist ein zentraler Bereich des allt\u00e4glichen Lebens, auf den sich Sehbeeintr\u00e4chtigung auswirkt (ICF 2005). Dies trifft sowohl auf 1:1-Situationen als auch auf komplexe Kommunikationssituationen -wie Unterricht in einer Schulklasse - zu. Damit der allt\u00e4gliche Umgang gelingt, ist Wissen \u00fcber eine vorliegende Sehbeeintr\u00e4chtigung und deren Auswirkungen von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\r\n<p class=\"p2\">In der p\u00e4dagogischen Arbeit muss die Frage untersucht werden, ob das Kontaktverhalten durch eingeschr\u00e4nktes oder gar fehlendes Sehen beeinflusst wird. Das Verstehen der Verhaltensweisen anderer Menschen stellt im Alltag oft hohe Anforderungen an sein Gegen\u00fcber. Diese Anforderungen steigen proportional mit den Beeintr\u00e4chtigungen der Wahrnehmung und der kommunikativen M\u00f6glichkeiten.<\/p>\r\n<p class=\"p2\">Das Kommunikationsverhalten wird in gro\u00dfem Ma\u00dfe durch nonverbale Signale wie Blickkontakt, Zuwendung des Gesichts zum Sprechenden oder mimische \u00c4u\u00dferungen beeinflusst. W\u00e4hrend des Kontakts werden diese Signale wahrgenommen, ohne dass sie fortw\u00e4hrend bewusst analysiert werden oder ins Bewusstsein gelangt, auf welche Eindr\u00fccke gerade reagiert wird. Die erste Kontaktaufnahme findet oft nonverbal statt: Befindet sich jemand in der N\u00e4he, mit dem man in Kontakt treten k\u00f6nnte? Wer ist die Person, die in die N\u00e4he kommt? Woran kann man erkennen, dass diese Person sich einem selbst zuwendet? Was geschieht zeitgleich im Raum? Fragen, auf die in der Regel mit \u201eeinem Blick\" eine Antwort gefunden werden kann.<\/p>\r\n\r\n<div class=\"textbox shaded\">\r\n<p class=\"p2\">Das Kommunikations- und Kontaktverhalten eines Menschen kann durch eingeschr\u00e4nktes oder gar fehlendes Sehen deutlich beeinflusst werden. Dies gilt sowohl f\u00fcr 1:1 als auch f\u00fcr komplexe Kommunikationssituationen wie den Unterricht in einer Schulklasse. Genaue Kenntnisse \u00fcber das funktionale Sehen erlauben es, das Kommunikati onsverhalten einzusch\u00e4tzen: Wie werden nonverbale Signale aufgenommen? K\u00f6nnen Bewegungen imitiert werden? Gerade f\u00fcr den Einsatz von Ger\u00e4ten zur <i>Unterst\u00fctzten Kommunikation <\/i>sowie von Symbolen, Piktogrammen oder Geb\u00e4rden sind Informationen \u00fcber das <i>funktionale Sehen <\/i>unerl\u00e4sslich.<\/p>\r\n\r\n<\/div>\r\n<p class=\"p2\">Wie anders stellt sich die Situation f\u00fcr viele Menschen mit mehrfachen Beeintr\u00e4chtigungen und Sehsch\u00e4digung dar: Oftmals bleiben Fragen wie \u201eWer ist es, der gerade meinen Rollstuhl zur Seite geschoben hat?\", \u201eWarum hat mich jemand zur Seite geschoben?\" und \u201eWo bin ich jetzt?\" unbeantwortet.<\/p>\r\n<p class=\"p2\">Kontaktaufnahme mit diesem Personenkreis sollte m\u00f6glichst immer nach vorherigem \u201eAnklopfen\" erfolgen. Sich bemerkbar zu machen und eine Handlung anzuk\u00fcndigen, erlaubt der betreffenden Person, sich darauf einzustellen. Ver\u00e4nderungen in der Umgebung m\u00fcssen f\u00fcr den Betroffenen nachvollziehbar gemacht werden: Dass die Welt eine Ordnung und Struktur hat, kann nicht gelernt werden, wenn Gegenst\u00e4nde und Personen ohne Vorbereitung und Erkl\u00e4rung ihren Platz ver\u00e4ndern. Tritt beispielsweise jemand in das Zimmer, ist es sinnvoll, die Person ausdr\u00fccklich mit Namen zu begr\u00fc\u00dfen, damit auch der Mensch mit Sehbeeintr\u00e4chtigung informiert wird.<\/p>\r\n\r\n<div class=\"textbox shaded\">\r\n<p class=\"p1\">Unterst\u00fctzte Kommunikation (UK) bei Sehbehinderung erfordert Fachwissen und Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen.Bei Kindern und Erwachsenen mit Behinderung bieten sich unterschiedlichste Methoden mit Geb\u00e4rden (k\u00f6rpereigenen Mitteln), Alltagsgegenst\u00e4nden, Bildern oder elektronischen Ger\u00e4ten an. Bei jeder Kommunikationsform ist das Sehen, bzw. die visuelle Wahrnehmung eine wichtige Komponente. F\u00fcr die Wahl eines passenden Kommunikationssystems und dessen Anwendung m\u00fcssen die visuellen M\u00f6glichkeiten der UK-Personen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\r\nDer nachfolgenden Leitfaden gibt einen schnellen und guten \u00dcberblick \u00fcber die Besonderheiten von UK bei Sehbeeintr\u00e4chtigung. Er kann <a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/UK_und_Sehbehinderung_Merkblatt_April_2020.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> heruntergeladen werden.\r\n<a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-01-um-12.37.34.png\"><img class=\"alignnone wp-image-171 size-medium\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-01-um-12.37.34-237x300.png\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"300\" \/><\/a>\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<\/div>\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;","rendered":"<p class=\"p2\">Kommunikation ist ein Grundbed\u00fcrfnis des Menschen. Ohne Kontakt zu anderen ist nicht nur seine emotionale und intellektuelle Entwicklung bedroht-der Austausch mit anderen Menschen ist im Wortsinn \u201e\u00fcberlebensnotwendig&#8220;.<\/p>\n<p class=\"p2\">Kommunikation ist ein zentraler Bereich des allt\u00e4glichen Lebens, auf den sich Sehbeeintr\u00e4chtigung auswirkt (ICF 2005). Dies trifft sowohl auf 1:1-Situationen als auch auf komplexe Kommunikationssituationen -wie Unterricht in einer Schulklasse &#8211; zu. Damit der allt\u00e4gliche Umgang gelingt, ist Wissen \u00fcber eine vorliegende Sehbeeintr\u00e4chtigung und deren Auswirkungen von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\n<p class=\"p2\">In der p\u00e4dagogischen Arbeit muss die Frage untersucht werden, ob das Kontaktverhalten durch eingeschr\u00e4nktes oder gar fehlendes Sehen beeinflusst wird. Das Verstehen der Verhaltensweisen anderer Menschen stellt im Alltag oft hohe Anforderungen an sein Gegen\u00fcber. Diese Anforderungen steigen proportional mit den Beeintr\u00e4chtigungen der Wahrnehmung und der kommunikativen M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p class=\"p2\">Das Kommunikationsverhalten wird in gro\u00dfem Ma\u00dfe durch nonverbale Signale wie Blickkontakt, Zuwendung des Gesichts zum Sprechenden oder mimische \u00c4u\u00dferungen beeinflusst. W\u00e4hrend des Kontakts werden diese Signale wahrgenommen, ohne dass sie fortw\u00e4hrend bewusst analysiert werden oder ins Bewusstsein gelangt, auf welche Eindr\u00fccke gerade reagiert wird. Die erste Kontaktaufnahme findet oft nonverbal statt: Befindet sich jemand in der N\u00e4he, mit dem man in Kontakt treten k\u00f6nnte? Wer ist die Person, die in die N\u00e4he kommt? Woran kann man erkennen, dass diese Person sich einem selbst zuwendet? Was geschieht zeitgleich im Raum? Fragen, auf die in der Regel mit \u201eeinem Blick&#8220; eine Antwort gefunden werden kann.<\/p>\n<div class=\"textbox shaded\">\n<p class=\"p2\">Das Kommunikations- und Kontaktverhalten eines Menschen kann durch eingeschr\u00e4nktes oder gar fehlendes Sehen deutlich beeinflusst werden. Dies gilt sowohl f\u00fcr 1:1 als auch f\u00fcr komplexe Kommunikationssituationen wie den Unterricht in einer Schulklasse. Genaue Kenntnisse \u00fcber das funktionale Sehen erlauben es, das Kommunikati onsverhalten einzusch\u00e4tzen: Wie werden nonverbale Signale aufgenommen? K\u00f6nnen Bewegungen imitiert werden? Gerade f\u00fcr den Einsatz von Ger\u00e4ten zur <i>Unterst\u00fctzten Kommunikation <\/i>sowie von Symbolen, Piktogrammen oder Geb\u00e4rden sind Informationen \u00fcber das <i>funktionale Sehen <\/i>unerl\u00e4sslich.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"p2\">Wie anders stellt sich die Situation f\u00fcr viele Menschen mit mehrfachen Beeintr\u00e4chtigungen und Sehsch\u00e4digung dar: Oftmals bleiben Fragen wie \u201eWer ist es, der gerade meinen Rollstuhl zur Seite geschoben hat?&#8220;, \u201eWarum hat mich jemand zur Seite geschoben?&#8220; und \u201eWo bin ich jetzt?&#8220; unbeantwortet.<\/p>\n<p class=\"p2\">Kontaktaufnahme mit diesem Personenkreis sollte m\u00f6glichst immer nach vorherigem \u201eAnklopfen&#8220; erfolgen. Sich bemerkbar zu machen und eine Handlung anzuk\u00fcndigen, erlaubt der betreffenden Person, sich darauf einzustellen. Ver\u00e4nderungen in der Umgebung m\u00fcssen f\u00fcr den Betroffenen nachvollziehbar gemacht werden: Dass die Welt eine Ordnung und Struktur hat, kann nicht gelernt werden, wenn Gegenst\u00e4nde und Personen ohne Vorbereitung und Erkl\u00e4rung ihren Platz ver\u00e4ndern. Tritt beispielsweise jemand in das Zimmer, ist es sinnvoll, die Person ausdr\u00fccklich mit Namen zu begr\u00fc\u00dfen, damit auch der Mensch mit Sehbeeintr\u00e4chtigung informiert wird.<\/p>\n<div class=\"textbox shaded\">\n<p class=\"p1\">Unterst\u00fctzte Kommunikation (UK) bei Sehbehinderung erfordert Fachwissen und Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen.Bei Kindern und Erwachsenen mit Behinderung bieten sich unterschiedlichste Methoden mit Geb\u00e4rden (k\u00f6rpereigenen Mitteln), Alltagsgegenst\u00e4nden, Bildern oder elektronischen Ger\u00e4ten an. Bei jeder Kommunikationsform ist das Sehen, bzw. die visuelle Wahrnehmung eine wichtige Komponente. F\u00fcr die Wahl eines passenden Kommunikationssystems und dessen Anwendung m\u00fcssen die visuellen M\u00f6glichkeiten der UK-Personen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Der nachfolgenden Leitfaden gibt einen schnellen und guten \u00dcberblick \u00fcber die Besonderheiten von UK bei Sehbeeintr\u00e4chtigung. Er kann <a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/UK_und_Sehbehinderung_Merkblatt_April_2020.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> heruntergeladen werden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-01-um-12.37.34.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-171 size-medium\" src=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-01-um-12.37.34-237x300.png\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-01-um-12.37.34-237x300.png 237w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-01-um-12.37.34-65x82.png 65w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-01-um-12.37.34-225x284.png 225w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-01-um-12.37.34-350x442.png 350w, https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-content\/uploads\/sites\/115\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-01-um-12.37.34.png 591w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommunikation ist ein Grundbed\u00fcrfnis des Menschen. Ohne Kontakt zu anderen ist nicht nur seine emotionale und intellektuelle Entwicklung bedroht-der Austausch mit anderen Menschen ist im Wortsinn \u201e\u00fcberlebensnotwendig&#8220;. Kommunikation ist ein zentraler Bereich des allt\u00e4glichen Lebens, auf den sich Sehbeeintr\u00e4chtigung auswirkt (ICF 2005). Dies trifft sowohl auf 1:1-Situationen als auch auf komplexe Kommunikationssituationen -wie Unterricht in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":789,"menu_order":6,"template":"","meta":{"pb_show_title":"on","pb_short_title":"","pb_subtitle":"","pb_authors":[],"pb_section_license":""},"categories":[],"chapter-type":[],"contributor":[],"license":[],"class_list":["post-123","chapter","type-chapter","status-publish","hentry"],"part":3,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters"}],"about":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/chapter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/789"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/123\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":172,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/123\/revisions\/172"}],"part":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/pressbooks\/v2\/parts\/3"}],"metadata":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/123\/metadata\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=123"},{"taxonomy":"chapter-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapter-type?post=123"},{"taxonomy":"contributor","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/wp\/v2\/contributor?post=123"},{"taxonomy":"license","embeddable":true,"href":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/wp-json\/wp\/v2\/license?post=123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}