{"id":104,"date":"2021-10-31T16:34:51","date_gmt":"2021-10-31T15:34:51","guid":{"rendered":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/?post_type=chapter&#038;p=104"},"modified":"2021-11-01T14:36:33","modified_gmt":"2021-11-01T13:36:33","slug":"verhaltensauffalligkeiten-und-sehbeeintrachtigungen","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/zuugs.hfh.ch\/mfbsehen\/chapter\/verhaltensauffalligkeiten-und-sehbeeintrachtigungen\/","title":{"raw":"Verhaltensauff\u00e4lligkeiten und Sehbeeintr\u00e4chtigungen","rendered":"Verhaltensauff\u00e4lligkeiten und Sehbeeintr\u00e4chtigungen"},"content":{"raw":"Wenn Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen und Mehrfachbehinderungen nicht in der Lage sind, ihre Bed\u00fcrfnisse zu kommunizieren oder nicht selbstst\u00e4ndig handeln oder somit schwer Einfluss auf ihre Umgebung nehmen k\u00f6nnen oder es zu unerwarteten oder unerw\u00fcnschten Ver\u00e4nderungen ihrer Routinen kommt, k\u00f6nnen sie anf\u00e4llig f\u00fcr eine Reihe von Verhaltensauff\u00e4lligkeiten sein, einschlie\u00dflich verbaler Ausbr\u00fcche, Wutanf\u00e4lle, impulsivem Verhalten, autistischem Verhalten, aggressivem oder \u00fcbergriffigem Verhalten oder extremen R\u00fcckzug.\r\n\r\nManche Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen f\u00fchlen sich m\u00f6glicherweise von unbekannten Personen oder Aktivit\u00e4ten bedroht, die nicht im Voraus erkl\u00e4rt oder angek\u00fcndigt werden. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen und Mehrfachbehinderungen k\u00f6nnen auch stereotype Verhaltensweisen <em>wie Oberk\u00f6rperschaukeln, Kreisen (flicking), Hand- oder Fingerbewegungen oder Starren<\/em> zeigen, um ihre Emotionen oder Gef\u00fchle zu regulieren oder ein neurologisches oder vestibul\u00e4res Gleichgewicht herzustellen.\r\n\r\nAbh\u00e4ngig von der schwere oder Komplexit\u00e4t der zus\u00e4tzlichen Behinderungen einer Sch\u00fclerin\/ eines Sch\u00fclers kann die F\u00e4higkeit der Sch\u00fclerin\/ des Sch\u00fclers, das Verhalten zu regulieren, durch ihren\/ seinen neurologischen Status beeinflusst werden. Manche Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler haben ein chemisches Ungleichgewicht, das Medikamente erfordert, um bestimmte Verhaltensweisen oder Emotionen zu regulieren oder zu kontrollieren (Smith &amp; Levack, 1999). Zum Beispiel k\u00f6nnen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Depressionen einen unzureichenden Serotoninspiegel im Gehirn haben, und Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die aggressives oder selbstverletzendes Verhalten zeigen, k\u00f6nnen einen erh\u00f6hten Dopaminspiegel haben (Smith &amp; Levack, 1999).\r\n\r\nUnabh\u00e4ngig von der Ursache ist es f\u00fcr die P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen sowie Familienmitglieder wichtig, zusammenzuarbeiten und eine Verhaltensbewertung durchzuf\u00fchren, um festzustellen, wie man am besten mit der Sch\u00fclerin\/ dem Sch\u00fcler mit einer Verhaltensst\u00f6rung oder emotionalen St\u00f6rung zusammenarbeitet. Mit der Verhaltensbewertung soll ein Verhaltens-Unterst\u00fctzungsplan entwickelt werden, nachdem dann alle Teammitglieder vorgehen.\r\n\r\nVerhaltensst\u00f6rungen und emotionale St\u00f6rungen werden oft an der H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t des unerw\u00fcnschten Verhaltens oder Verhaltensweisen gemessen. Aggressives und verletzendes Verhalten von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen, die Mehrfachbeeintr\u00e4chtigungen haben, k\u00f6nnen gegen sich selbst gerichtet sein (z.B. Kopfschlagen oder Augenstechen) oder gegen andere (z.B. Schlagen, Kneifen, Bei\u00dfen oder Treten).\r\n\r\nDas Verst\u00e4ndnis des <strong>biobehavioralen Zustands<\/strong> einer Sch\u00fclerin\/ eines Sch\u00fclers kann Fachleuten helfen, effektiver mit der Sch\u00fclerin\/ dem Sch\u00fcler zu arbeiten. Der biobehavioralen Zustand einer Sch\u00fclerin\/ eines Sch\u00fclers ist das Niveau der Erregung, das durch biologische Zust\u00e4nde wie Hunger, M\u00fcdigkeit, Wohlbefinden und Gesundheit beeinflusst werden kann. Emotionen, Motivation und Umweltereignisse k\u00f6nnen auch das Niveau der Kooperationsbereitschaft und Teilnahme einer Sch\u00fclerin\/ eines Sch\u00fclers an Aktivit\u00e4ten beeinflussen. Laut Smith und Levack (1999) ist das Verst\u00e4ndnis, die Bewertung und die Ver\u00e4nderung von biobehavioralen Zust\u00e4nden unerl\u00e4sslich, um Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen und schweren Mehrfachbehinderungen gerecht zu werden. Smith und Shafer (1996) haben einen ausgezeichneten Bewertungsbogen zur Einsch\u00e4tzung des biobehavioralen Zustands entwickelt. Dieser erm\u00f6glicht es der P\u00e4dagogin\/ dem P\u00e4dagogen, die Nahrungs- und Fl\u00fcssigkeitsaufnahme, Medikationsinformationen, Anfallsinformationen und den Zustand der Sch\u00fclerin\/ des Sch\u00fclers zu dokumentieren (einschlie\u00dflich Zeit, Position, spezifischer externer Stimulus, Umgebungsbedingungen, soziale Bedingungen und Grad der Wachsamkeit).\r\n<h2>Autismus (ASS) und Sehbeeintr\u00e4chtigungen<\/h2>\r\nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen k\u00f6nnen auch autistische Verhaltensweisen zeigen (atypischer Blick, eingeschr\u00e4nkter Augenkontakt, visuelle Vermeidung, Verwendung von seitlichem Blick zum Betrachten von Objekten und ineffizientes Verfolgen von sich bewegenden Objekten). Die Diagnose ist jedoch schwierig, weil die gezeigten Verhaltensweisen auch aufgrund der Sehbeeintr\u00e4chtigung bedingt sein k\u00f6nnen.\u00a0Umgekehrt zeigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen, bei denen eine Autismus-Spektrum-St\u00f6rung diagnostiziert wird, atypische Merkmale in der Kommunikation, der sozialen Interaktion und den Reaktionen auf sensorische Informationen. Die Diagnose einer Autismus-Spektrum-St\u00f6rung (ASS) wird in der Regel von einer auf Autismus spezialisieren Kinder\u00e4rztin\/ Kinderarzt oder einer Psychologin\/ einem Psychologen gestellt.\r\n\r\nEinige Studien haben einen starken Zusammenhang zwischen Autismus-Spektrum-St\u00f6rung und den Ursachen einiger Sehbeeintr\u00e4chtigungen belegt, einschlie\u00dflich Sehnervenhypoplasie, Mikrophthalmie, Anophthalmie und periventrikul\u00e4re Lukomalasia (Fink &amp; Borchert, 2011; Miller et al., 2004). Auch wenn bei einigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen und Mehrfachbehinderungen Autismus diagnostiziert werden kann, unterscheiden sich die F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten von Fall zu Fall. Auch hier ist es wichtig, dass eine Bewertung im Team stattfindet, um eine endg\u00fcltige Diagnose einer Autismus-Spektrum-St\u00f6rung zu stellen.\r\n\r\nNachfolgend werden einige Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen mit Blindheit und Sehbeeintr\u00e4chtigung denen von Kindern mit Sehbeeintr\u00e4chtigung und Autismus gegen\u00fcbergestellt. Die Kenntnis der Unterschiede im Verhalten zwischen diesen Gruppen kann Fachleuten helfen, geeignete F\u00f6rderprogramme zu bestimmen:\r\n<h2>Zusammenfassung<\/h2>\r\n[h5p id=\"24\"]\r\n\r\n&nbsp;","rendered":"<p>Wenn Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen und Mehrfachbehinderungen nicht in der Lage sind, ihre Bed\u00fcrfnisse zu kommunizieren oder nicht selbstst\u00e4ndig handeln oder somit schwer Einfluss auf ihre Umgebung nehmen k\u00f6nnen oder es zu unerwarteten oder unerw\u00fcnschten Ver\u00e4nderungen ihrer Routinen kommt, k\u00f6nnen sie anf\u00e4llig f\u00fcr eine Reihe von Verhaltensauff\u00e4lligkeiten sein, einschlie\u00dflich verbaler Ausbr\u00fcche, Wutanf\u00e4lle, impulsivem Verhalten, autistischem Verhalten, aggressivem oder \u00fcbergriffigem Verhalten oder extremen R\u00fcckzug.<\/p>\n<p>Manche Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen f\u00fchlen sich m\u00f6glicherweise von unbekannten Personen oder Aktivit\u00e4ten bedroht, die nicht im Voraus erkl\u00e4rt oder angek\u00fcndigt werden. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen und Mehrfachbehinderungen k\u00f6nnen auch stereotype Verhaltensweisen <em>wie Oberk\u00f6rperschaukeln, Kreisen (flicking), Hand- oder Fingerbewegungen oder Starren<\/em> zeigen, um ihre Emotionen oder Gef\u00fchle zu regulieren oder ein neurologisches oder vestibul\u00e4res Gleichgewicht herzustellen.<\/p>\n<p>Abh\u00e4ngig von der schwere oder Komplexit\u00e4t der zus\u00e4tzlichen Behinderungen einer Sch\u00fclerin\/ eines Sch\u00fclers kann die F\u00e4higkeit der Sch\u00fclerin\/ des Sch\u00fclers, das Verhalten zu regulieren, durch ihren\/ seinen neurologischen Status beeinflusst werden. Manche Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler haben ein chemisches Ungleichgewicht, das Medikamente erfordert, um bestimmte Verhaltensweisen oder Emotionen zu regulieren oder zu kontrollieren (Smith &amp; Levack, 1999). Zum Beispiel k\u00f6nnen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Depressionen einen unzureichenden Serotoninspiegel im Gehirn haben, und Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die aggressives oder selbstverletzendes Verhalten zeigen, k\u00f6nnen einen erh\u00f6hten Dopaminspiegel haben (Smith &amp; Levack, 1999).<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Ursache ist es f\u00fcr die P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen sowie Familienmitglieder wichtig, zusammenzuarbeiten und eine Verhaltensbewertung durchzuf\u00fchren, um festzustellen, wie man am besten mit der Sch\u00fclerin\/ dem Sch\u00fcler mit einer Verhaltensst\u00f6rung oder emotionalen St\u00f6rung zusammenarbeitet. Mit der Verhaltensbewertung soll ein Verhaltens-Unterst\u00fctzungsplan entwickelt werden, nachdem dann alle Teammitglieder vorgehen.<\/p>\n<p>Verhaltensst\u00f6rungen und emotionale St\u00f6rungen werden oft an der H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t des unerw\u00fcnschten Verhaltens oder Verhaltensweisen gemessen. Aggressives und verletzendes Verhalten von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen, die Mehrfachbeeintr\u00e4chtigungen haben, k\u00f6nnen gegen sich selbst gerichtet sein (z.B. Kopfschlagen oder Augenstechen) oder gegen andere (z.B. Schlagen, Kneifen, Bei\u00dfen oder Treten).<\/p>\n<p>Das Verst\u00e4ndnis des <strong>biobehavioralen Zustands<\/strong> einer Sch\u00fclerin\/ eines Sch\u00fclers kann Fachleuten helfen, effektiver mit der Sch\u00fclerin\/ dem Sch\u00fcler zu arbeiten. Der biobehavioralen Zustand einer Sch\u00fclerin\/ eines Sch\u00fclers ist das Niveau der Erregung, das durch biologische Zust\u00e4nde wie Hunger, M\u00fcdigkeit, Wohlbefinden und Gesundheit beeinflusst werden kann. Emotionen, Motivation und Umweltereignisse k\u00f6nnen auch das Niveau der Kooperationsbereitschaft und Teilnahme einer Sch\u00fclerin\/ eines Sch\u00fclers an Aktivit\u00e4ten beeinflussen. Laut Smith und Levack (1999) ist das Verst\u00e4ndnis, die Bewertung und die Ver\u00e4nderung von biobehavioralen Zust\u00e4nden unerl\u00e4sslich, um Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen und schweren Mehrfachbehinderungen gerecht zu werden. Smith und Shafer (1996) haben einen ausgezeichneten Bewertungsbogen zur Einsch\u00e4tzung des biobehavioralen Zustands entwickelt. Dieser erm\u00f6glicht es der P\u00e4dagogin\/ dem P\u00e4dagogen, die Nahrungs- und Fl\u00fcssigkeitsaufnahme, Medikationsinformationen, Anfallsinformationen und den Zustand der Sch\u00fclerin\/ des Sch\u00fclers zu dokumentieren (einschlie\u00dflich Zeit, Position, spezifischer externer Stimulus, Umgebungsbedingungen, soziale Bedingungen und Grad der Wachsamkeit).<\/p>\n<h2>Autismus (ASS) und Sehbeeintr\u00e4chtigungen<\/h2>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen k\u00f6nnen auch autistische Verhaltensweisen zeigen (atypischer Blick, eingeschr\u00e4nkter Augenkontakt, visuelle Vermeidung, Verwendung von seitlichem Blick zum Betrachten von Objekten und ineffizientes Verfolgen von sich bewegenden Objekten). Die Diagnose ist jedoch schwierig, weil die gezeigten Verhaltensweisen auch aufgrund der Sehbeeintr\u00e4chtigung bedingt sein k\u00f6nnen.\u00a0Umgekehrt zeigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen, bei denen eine Autismus-Spektrum-St\u00f6rung diagnostiziert wird, atypische Merkmale in der Kommunikation, der sozialen Interaktion und den Reaktionen auf sensorische Informationen. Die Diagnose einer Autismus-Spektrum-St\u00f6rung (ASS) wird in der Regel von einer auf Autismus spezialisieren Kinder\u00e4rztin\/ Kinderarzt oder einer Psychologin\/ einem Psychologen gestellt.<\/p>\n<p>Einige Studien haben einen starken Zusammenhang zwischen Autismus-Spektrum-St\u00f6rung und den Ursachen einiger Sehbeeintr\u00e4chtigungen belegt, einschlie\u00dflich Sehnervenhypoplasie, Mikrophthalmie, Anophthalmie und periventrikul\u00e4re Lukomalasia (Fink &amp; Borchert, 2011; Miller et al., 2004). Auch wenn bei einigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit Sehbeeintr\u00e4chtigungen und Mehrfachbehinderungen Autismus diagnostiziert werden kann, unterscheiden sich die F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten von Fall zu Fall. Auch hier ist es wichtig, dass eine Bewertung im Team stattfindet, um eine endg\u00fcltige Diagnose einer Autismus-Spektrum-St\u00f6rung zu stellen.<\/p>\n<p>Nachfolgend werden einige Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen mit Blindheit und Sehbeeintr\u00e4chtigung denen von Kindern mit Sehbeeintr\u00e4chtigung und Autismus gegen\u00fcbergestellt. 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